• Bei Kindern und Ledigen: die Geburtsurkunde
  • Bei Verheirateten: die Heiratsurkunde/Familienstammbuch
  • Bei Geschiedenen: die Heiratsurkunde/Familienstammbuch und das rechtsgültige Scheidungsurteil  oder die Heiratsurkunde/Familienstammbuch mit dem Eintrag der Scheidung
  • Bei Verwitweten: die Heiratsurkunde/Familienstammbuch und die Sterbeurkunde des verstorbenen Ehepartners oder die Heiratsurkunde/Familienstammbuch mit Eintrag des Sterbefalles.

Erfolgte die Eheschließung nach 1958, muss generell ein aktueller Familienbuchauszug beim Standesamt des Eheschließungsortes besorgt werden.

Bei Vertriebenen sind zu den vorgenannten Urkunden bei dem in Frage kommenden Familienstand noch folgende Dokumente notwendig: Registrierschein, Vertriebenenausweis, evtl. Namenserklärung und die zuvor genannten Urkunden im Original und mit Übersetzung in der vorgeschriebenen DIN entsprechend dem zum Todeszeitpunkt bestehenden Familienstand.

War der Verstorbene verheiratet, so ist auch vom noch lebenden Ehepartner die Geburtsurkunde im Original (evtl. mit Übersetzung) für die Beurkundung eines Sterbefalls beim Standesamt vorzulegen.

Bei ausländischer Nationalität wird der Pass benötigt und bei Verheirateten auch der des Ehepartners.

All die vorgenannten Urkunden sind nicht notwendig, falls Geburtsort bei Kindern und Ledigen, der Ort der standesamtlichen Eheschließung bei Verheirateten, Geschiedenen oder Verwitweten auch der Sterbeort ist. In diesem Fall liegen dem Standesbeamten alle Dokumente vor.

Personalausweis/Pass, Rentenanpassungskarte, Krankenkassenkarte und Versicherungsschein helfen uns, Sie so gut wie nur eben möglich zu entlasten und Ihnen behilflich zu sein. Sollten Unterlagen nicht auffindbar sein, sind wir Ihnen selbstverständlich und gerne bei der Beschaffung behilflich.

Wir sind im Sterbefall für Sie da und helfen mit Rat und Tat, ebenfalls bei Vorsorge zu Lebzeiten.
Gerne besuchen wir Sie auf Wunsch auch zu Hause.